Aktuelle Mitteilungen der bag if
bag-if-FAF-Jahrestagung 2015 „Integrationsfirmen: Unternehmen mit Wirkung“
Wir laden Sie herzlichst zur bag-if-FAF-Jahrestagung 2015 am 16. und 17. Juni in Goslar ein.
Im Tagungs-Flyer finden Sie alle Informationen zum Tagungsprogramm.weiterlesen
Webseite zum Thema Zuverdienst gestartet
Im Zuge eines durch die Freudenberg Stiftung und Aktion Mensch geförderten Projekts hat die bag-if eine Webseite zum Thema Zuverdienst veröffentlicht. Die Webseite trägt den Namen mehrzuverdienst.de. Auf ihr finden Anbieter, Träger und Nutzer/innen nützliche Informationen und Dokumente für die Praxis, um den Zuverdienst noch weiter zu entwickeln und zu verbreiten.
Mehr Schwerstbehinderte in Integrationsfirmen
Andrea Nahles möchte, dass sich Integrationsfirmen für mehr Schwerstbehinderte öffnen. Dies gab die Bundesministerin für Arbeit und Soziales auf einer gemeinsamen Veranstaltung von Diakonie, Verdi und der Evangelischen Kirche Deutschland bekannt. Zudem soll eine Studie im nächsten Jahr untersuchen, warum so wenige Menschen mit schweren und Mehrfachbehinderungen in kleinen und mittelständischen Unternehmen eingestellt werden. Mehr lesen Sie hier.
CDU/CSU-Fraktion will Arbeitsplätze in Integrationsfirmen verdoppeln
In einer Pressemitteilung gab die CDU/CSU-Fraktion bekannt, Integrationsfirmen in Zukunft weiter fördern zu wollen. Die Fraktion sieht in Integrationsfirmen wirtschaftlich gewinnbringende Konzepte, die durch ihren Brückenbau für Beschäftigte mit Behinderung eine Erfolgsgeschichte in Deutschland darstellen. Lesen Sie hier mehr.
Mosaik wird 25
Unsere Berliner Mitgliedsfirma Mosaik feierte am 16. Februar sein 25jähriges Bestehen. Wir gratulieren herzlich.
Mehr lesen Sie hier.
Auf- und Ausbau von Integrationsfirmen muss gesichert werden – Claudia Rustige im Gespräch
Claudia Rustige, die neue Geschäftsführerin der bag-if sieht es als ihre Aufgabe, die Politik dazu zu bewegen, den Auf- und Ausbau von Integrationsfirmen verstärkt zu unterstützen. Das erklärt sie in einem Interview für kobinet-nachrichten. Claudia Rustige sieht eine Investition in das Modell der Integrationsfirmen als eine Investition in die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Denn Integrationsfirmen beschäftigen Menschen mit Schwerbehinderung und hohen Vermittlungshemmnissen im allgemeinen Arbeitsmarkt. Um dies weiter auszubauen richtet sie auch einen Appell an die Politik, das Dilemma zwischen der begrenzten Ausgleichsabgabe und dem politischen Willen nach mehr Integrationsunternehmen aufzulösen. Lesen Sie mehr hier.





